
Jetzt ist der Tu-Es-Tag also zu Ende, doch wirklich viel hat sich nicht geändert. Bei den Demokraten bleibt es weiterhin ungewiss, wer im November den Wechsel bringen soll. Nachdem John Edwards zuvor ausstieg, konnten die Wähler nur noch zwischen Clinton, Obama und Gravel wählen, letzterer wird wohl keine großen Chancen haben, aber dabei sein ist anscheinend für manche alles.
Barack Obama präsentierte sich im ganzen Land äußerst stark und gewann viele kleinere Staaten, es gelang ihm jedoch nicht die Wähler der wichtigsten Staaten wie New York und Kalifornien für sich zu begeistern, hier gingen die meisten Stimmen an Hillary Clinton, womit sie weiterhin im Rennen bleibt, nachdem die Umfrageergebnisse vor dem Super Tuesday mal wieder ein schlechteres Bild für sie voraussagten.
Nun machen Gerüchte die Runde, demnach sollen Hillary Clinton die Spendengelder ausgehen, ihr Konkurrent Obama hätte jedoch noch ein großes Polster, da ihn viele Befürworter finanziell unterstützen. Somit liegt der Vorteil auf Dauer bei Obama. Auch im direkten Vergleich gegen McCain hätte er bessere Chancen als Clinton, da sie bei vielen Wählern keine Sympathien hervorrufen kann. Es bleibt unterhaltsam, soviel ist sicher!
